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FpG - Projekt 4


Bestandsaufnahme der Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland: Kooperation der Leistungserbringer


 Projektleiter
 Projektpartner 
 Projektziele


Projektleiter:

Dr. Rüya-Daniela Kocalevent, MPH
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universität Leipzig
Semmelweisstr. 10
04103 Leipzig

Projektmitarbeiter: Carsten Ungewitter (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Daniel Böttger (Wissenschaftliche Hilfskraft)
 

Projektpartner:

Abteilung Psychiatrie II der Universität Ulm, BKH Günzburg Prof. Dr. Reinhold Kilian
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
der Universität am Bezirksklinikum Regensburg
Dr. Dr. Helmut Hausner
Städtisches Klinikum Eisenhüttenstadt, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Barbara Kowalenko


Projektziele:

An der Versorgung psychisch kranker Menschen sind mehrere Sektoren und Kostenträger beteiligt. Dies führt zu einer starken Fragmentierung des Systems, das nicht nur für Unbeteiligte unübersichtlich ist. Eine gute Kooperation zwischen den Leistungserbringern und eine gute Kontinuität der Versorgung ist von zentraler Bedeutung für Qualität und Kosteneffektivität der Versorgung psychisch kranker Menschen.
Wenig ist bisher bekannt über die tatsächlich stattfindende Kooperation zwischen den Leistungserbringern. Das Forschungsvorhaben soll diese Lücke schließen und zusätzlich Informationen über Bedingungen einer sektorübergreifenden effektiven Kooperation liefern. Aus dem Forschungsvorhaben zu erwartende Erkenntnisse über die Praxis der Kooperation, sowie über Anreize und Hindernisse sollen Eingang in Versorgungsplanung, Gestaltung von EBM sowie Aus- und Weiterbildung finden.

Methode: Qualitative und Quantitative Untersuchung der Kooperation der Leistungserbringer für die Zielerkrankungen: Depression, Schizophrenie und Alkoholabhängigkeit. Erhebung in vier deutschen Regionen (Stadt/Land, Ost/West): Leipzig, Eisenhüttenstadt, Regensburg, Günzburg.

Laufzeit: 15.11. 2008 bis 14.01.2010

Projektbericht: Hier finden Sie den BÄK-Report zum Download.


 

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